Vitamine für die Haut: Was wirkt wirklich?

Junge Frau mit Vitamintablette in der Hand lächelt in die Kamera

Warum sind Vitamine eigentlich so wichtig für die Hautpflege? Die Antwort auf diese Frage steckt schon in der Bezeichnung „Vitamin“: Es handelt sich hierbei um Substanzen, die für das Leben (lateinisch „vita“) essenziell sind. Die meisten davon werden über die Nahrung aufgenommen (oder eben über die Hautpflege), da der Körper sie in der Regel nicht selbst bilden kann. Einzige Ausnahme: Vitamin D bildet der Mensch in der Haut. Vitamine, so sagt man landläufig, sind gut für Haut, Haare und Nägel. Auch Pflegeprodukte können der Haut können Vitamine zuführen. Darum werden sie in der Kosmetik gerne und viel eingesetzt. Aber welche Vitamine sind wirklich gut für die Haut?

Die wichtigsten Vitamine für die Haut

In der äußeren Hautpflege kommen verschiedene Vitamine zum Einsatz: 

  • Vitamin A (Retinol)
  • B-Vitamine
  • Vitamin C (Ascorbinsäure)
  • Vitamin E und
  • Vitamin H 

Was sind Parabene?

Der Begriff „Parabene“ umschreibt die 4-Hydroxybenzoesäure (Paraben) und deren Derivate (also aus einem Paraben abgeleitete Substanzen). Sie sind die in der Kosmetikherstellung am längsten und häufigsten verwendeten Konservierungsstoffe. Seit über 80 Jahren sind sie bereits im Einsatz, über keinen anderen Konservierungsstoff weiß man so viel. Für die Konservierung von Kosmetika werden laut einer Erhebung vom BUND aus dem Jahre 2013 vor allem

  • Methylparaben (24 Prozent aller Kosmetika) 
  • Propylparaben (18 Prozent)
  • Ethylparaben (12 Prozent)
  • Butylparaben (20 Prozent)

eingesetzt, häufig in Kombination. 

Antioxidantien: Vitamine schützen Zellen vor oxidativem Stress

Diese Vitamine teilen alle eine wichtige Eigenschaft: Sie haben eine antioxidative Wirkung. Das heißt, sie bekämpfen freie Radikale, den Zellfeind Nummer 1. Sie schützen die Zellen vor oxidativem Stress, und zwar so: Vitamine schmeißen sich den freien Radikalen auf ihrem aggressiven Zellen-Ping-Pong wie winzige Bremsklötze in den Weg und stoppen so die zerstörerische Kettenreaktion. Darüber hinaus hat jedes Vitamin seine eigene Stärke. Grund genug, sie der Reihe nach etwas genauer zu betrachten.

Übrigens: Vitamine sind längst nicht die einzigen Antioxidantien, auf die es sich bei kosmetischen Wirkstoffen zu achten lohnt. Auch das Co-Enzym Q10, verschiedene Mineralien und Spurenelemente sowie sekundäre Pflanzenstoffe sind antioxidativ wirksam.

Vitamine haben aber viele wichtige Funktionen: Sie schützen nicht nur die Haut vor freien Radikalen. Der Vitamin-Haushalt spielt eine wichtige Rolle bei der Regeneration der Haut und sorgt für einen reibungslosen Ablauf von Zellwachstum. Vitamine sind daher auch für das Anti Aging von großer Bedeutung. Aber schauen wir etwas genauer hin, was die einzelnen Vitamine für Ihre Haut tun können:

Vitamin A (Retinol): Der Star unter den Vitaminen

Vitamin A hier, Vitamin A dort. Vitamin A – oder auch Retinolsäure genannt – hat sich zum Shootingstar der Vitamine für die Haut gemausert. Aber das verwundert nicht, denn es gehört zu den am besten untersuchten Anti-Aging-Wirkstoffen. Allerdings gibt es bei der Anwendung von Retinol auf der Haut einiges zu beachten und es lohnt sich ein wenig genauer hinzuschauen. Darum haben wir Vitamin A einen eigenen, ausführlichen Artikel gewidmet. 

Für alle, die sich lieber hier einen Überblick verschaffen möchten, sei nur kurz gesagt: Vitamin A verbessert den Hautzustand auf verschiedene Arten, und der Effekt von Vitamin A auf die Hauterneuerungsprozesse ist in Studien nachgewiesen.

Niacinamid (Vitamin B3): Das Multivitamin für schöne Haut

Niacinamid, auch als Nicotinamid bekannt, gehört zu den B Vitaminen und ist eine Form des Vitamin B3, das vor allem in 

  • Getreide,
  • Fleisch und
  • Früchten

enthalten ist. Wir nehmen es also kontinuierlich über die Nahrung zu uns, was auch nötig ist, denn es kann vom Körper nicht selbst gebildet werden.  Niacinamid tut eine Menge für unseren Organismus: Es ist an allen vitalen Stoffwechselabläufen beteiligt und unterstützt zum Beispiel das Gehirn, die Gesundheit der Bauchspeicheldrüse und der Gelenke. Ähnlich vielseitig ist es in Bezug auf unseren Hautstoffwechsel.

Vitamin B3: Wie funktioniert Niacinamid in der Haut?

Zunächst einmal schützt Vitamin B3 Ihre Haut vor Wasserverlust. Denn es unterstützt die Haut bei der Bildung von Ceramiden und Cholesterolen, zwei wesentlichen Bestandteilen der Oberhaut, die der Haut helfen, Wasser zu binden. Gleichzeitig fördert Niacinamid die Bildung von Kollagen und beschleunigt so die Hauterneuerung signifikant. Hier ein Überblick, was Niacinamid für die unterschiedlichen Hautbilder tun kann:

  • Trockene Haut profitiert davon, dass Niacinamid ihre Fähigkeit, Feuchtigkeit zu speichern, erhöht.
  • Ölige, unreine Haut profitiert von Niacinamid ab einer Konzentration von zwei Prozent, denn es hilft, die Produktion von Hautfett (Sebum) zu regulieren. In höheren Dosierungen (ab vier Prozent) wirkt es zudem entzündungshemmend in der Haut.
  • Der Hautalterung beugt Niacinamid vor, indem es die Produktion von Kollagen anregt und unterstützt. Feine Fältchen können so gemildert werden. 

  • Pigmentstörungen, zum Beispiel in Form von Sonnenschäden, Altersflecken oder Aknemalen, werden durch Niacinamid gemildert.

Studien belegen eine deutliche Verbesserung der Haut im Hinblick auf Textur, Rötungen und Pigmentverschiebungen. Halten wir fest: Niacinamid ist ein echtes Power-Vitamin und beeinflusst zahlreiche Funktionen der Haut positiv: Es stärkt die oberen Hautschichten, hilft der Haut, Feuchtigkeit und Lipide zu binden, reguliert ölige Haut, lindert Akne und gleicht Hyperpigmentierungen aus. Geht es noch besser? Ja, geht es: Die Wirkung und Verträglichkeit von Vitamin B3 ist durch zahlreiche unabhängige klinische Studien belegt.

Panthenol (Vitamin B5): Das Wundheilpflaster unter den Vitaminen

Die B Vitamine halten noch mehr für die Haut parat: Panthenol wird auch als Dexpanthenol, Pantothenol oder D-Panthenol bezeichnet und ist ein Provitamin, also eine Vitaminvorstufe. Es wird also in der Haut zunächst in seine eigentlich wirksame Form, die Pantothensäure (Vitamin B5), umgewandelt. 

Dieser Umwandlungsschritt ist übrigens einer der Gründe, warum Panthenol so gut verträglich ist: Die Haut nimmt sich das, was sie braucht, und wandelt es ganz nach Bedarf zum aktiven Vitamin B5 um.

Die Pantothensäure ist quasi das Wundheilpflaster unter den Hautvitaminen, denn sie hilft insbesondere gestresster oder verletzter Haut, sich zu erholen. Dabei fährt die Pantothensäure eine Doppelstrategie: 

An der Oberfläche der Haut, im Stratum Corneum, hilft sie bei der Bildung der Lipide für die natürliche Hautbarriere. Diese ist bei verletzter oder erkrankter Haut angegriffen und macht die Haut durchlässiger für Bakterien und äußere Reize.

Während die Pantothensäure die Haut oben kittet, repariert sie außerdem weiter unten in der Dermis. Hier unterstützt sie die Regeneration der Fibroblasten, die für den Aufbau von neuem Zellgewebe in der Haut verantwortlich sind. Kein Wunder also, dass Panthenol seit Jahrzehnten ein beliebter Wirkstoff in Wundschutzsalben ist und einer besonders bekannten Salbenmarke sogar zu ihrem Namen verholfen hat. 

Gesunde Haut dank Panthenol

Diese Doppelstrategie von Panthenol – die Haut an der Oberfläche stärken, in der Tiefe reparieren – hat weitere positive Effekte für die Haut:

  • Rötungen und Juckreiz gehen zurück, da das beschädigte Gewebe repariert und Hautstress verringert wird.
  • Die Hautfeuchtigkeit verbessert sich, da die Fähigkeit der Hornschicht zunimmt, Wasser zu binden.
  • Die Hautoberfläche wird geglättet, weil der Lipidgehalt der oberen Hautschicht verbessert wird.
  • Last but not least wirkt Panthenol tensidbedingter Hautaustrocknung entgegen. Studien belegen eine deutlich schnellere Regeneration des Stratum Corneum nach der Reinigung mit einem tensidhaltigen Cleanser, wenn danach panthenolhaltige Pflege zum Einsatz kam. 

All diese Eigenschaften haben dazu geführt, das Panthenol längst nicht mehr nur in Wundheilsalben zu finden ist, sondern in zahlreichen Pflegecremes für die Haut und das in jeder Preisklasse. Ein relativ junger Trend ist die hochkonzentrierte Darreichung in Seren, meist gemeinsam mit Hyaluronsäure. 

Ascorbinsäure (Vitamin C): Das Antioxidans mit Strahlkraft

Vitamin C ist das Vitamin, das uns vermutlich als Erstes in den Sinn kommt, wenn wir an gesunde Ernährung denken. Auch in unserem Körper ist es omnipräsent, denn es ist das Vitamin, von dem am meisten in unserem Organismus vorhanden ist. Damit das so ist, müssen wir das Vitamin kontinuierlich mit der Nahrung aufnehmen, denn wie alle wasserlöslichen Vitamine lässt sich auch Vitamin C nicht langfristig speichern – es ist gewissermaßen ein durchlaufender Posten. 

Als Antioxidans dient Vitamin C dem Zellschutz, doch für schöne Haut tut es noch mehr: Es stimuliert den Aufbau von neuen Kollagenfasern im Bindegewebe, ist an der Bildung von Hyaluronsäure beteiligt und verstärkt die Wirkung von Vitamin E (dazu gleich mehr).

Ein Nebeneffekt von Vitamin C ist in der Hautpflege mindestens ebenso willkommen: Es bleicht unsere Haut. Bevor Sie jetzt an Michael Jackson denken: Der Effekt von Vitamin C ist deutlich milder. Doch es ist erwiesen, dass Vitamin C die Produktion des Hautpigments Melanin hemmt. Dies kann dabei helfen, Hyperpigmentierungen farblich anzugleichen. Doch wo Licht ist, ist auch Schatten. Denn in der Hautpflege erweist sich Vitamin C als etwas schwieriger Zeitgenosse. 

Ascorbinsäure kann die Haut reizen

In seiner aktiven Form, also als Ascorbinsäure ist Vitamin C zwar sehr wirksam, aber nicht besonders stabil. Daher sind Vitamin-C-Seren mit Ascorbinsäure oft als Produkt zum Anmischen erhältlich, verbunden mit der Empfehlung, das Gemisch rasch aufzubrauchen und kühl zu lagern. Erschwerend kommt hinzu, dass Ascorbinsäure in wässrigen Formulierungen auf einen recht niedrigen pH-Wert angewiesen ist, um eine ausreichende Wirkung zu erzielen. Dies wiederum kann zu Hautreizungen führen, da der saure pH-Wert die Hautbarriere durcheinanderbringt. Viele Vitamin-C-Seren sind daher wasserfrei formuliert, und zwar mit Silikonölen.

Wirksame Dosierungen von Ascorbinsäure enthalten 10, 15 oder sogar 20 Prozent Ascorbinsäure. Diese Konzentrationen können eine echte Herausforderung selbst für die normale Haut sein und empfehlen sich keineswegs für die dauerhafte tägliche Verwendung. Nach meiner Erfahrung ist Ascorbinsäure in der regelmäßigen Anwendung deutlich reizender als Retinol. In Cremes funktioniert Ascorbinsäure gar nicht, dafür ist sie zu reaktionsfreudig und instabil. 

Ascorbinsäure schonend auf der Haut verwenden

Wie also nutzt man jetzt die positiven Eigenschaften von Vitamin C ohne all die Nachteile? Abhilfe versprechen die sogenannten Vitamin-C-Derivate, also chemisch stabilere Formen der Ascorbinsäure, die dadurch verträglicher sind. 

Dies sind zum Beispiel:

  • 3-O-ETHYL ASCORBIC ACID 
  • ASCORBYL GLUCOSIDE
  • ASCORBYL PALMITATE
  • ETHYL ASCORBIC ACID
  • GLYCERYL ASCORBATE
  • MAGNESIUM ASCORBYL PHOSPHATE 
  • SODIUM ASCORBYL PHOSPHATE
  • TETRAHEXYLDECYL ASCORBATE

Tipps für die richtige Verwendung von Vitamin C auf der Haut 

An die Wirkstärke von reiner Ascorbinsäure kommen diese stabilisierten Formen zwar nicht ganz heran. Dafür bieten sie den Vorteil, dass sie vergleichsweise gut von der Haut vertragen werden. Wenn Sie das nicht überzeugt, und Sie lieber zu Vitamin C in seiner Reinform greifen möchten, hier ein paar Tipps: 

  • Kaufen Sie Seren in kleinen, luftfrei dosierbaren Gebinden (15 oder 30 ml) oder noch besser in Ampullen, die für ein bis zwei Anwendungen reichen.
  • Bringen Sie den pH-Wert des Vitamin-C-Produktes in Erfahrung. Liegt er oberhalb von 4, ist das Produkt weitgehend nutzlos, zumindest bei reiner Ascorbinsäure (bei einigen Derivaten ist ein hautneutraler pH möglich.
  • Nutzen Sie Vitamin C nicht täglich. Studien legen nahe, dass nach einer mehrtägigen Aufladephase eine Anwendung 2- bis 3-mal pro Woche ausreicht, um den Vitamin-C-Spiegel aufrecht zu erhalten. 

Tocopherol (Vitamin E): Der unterschätzte Haut-Klassiker

Tocopherol ist ein Sammelbegriff für verschiedene Formen des fettlöslichen Vitamins E. In der Liste der Inhaltsstoffe taucht Tocopherol zum Beispiel unter diesen Bezeichnungen auf:

  • TOCOPHEROL
  • TOCOPHERYL ACETATE
  • TOCOPHERYL LINOLEATE 
  • TOCOPHERYL NICOTINATE
  • TOCOPHERYL OLEATE
  • TOCOPHERYL PALMITATE
  • TOCOPHERYL STEARATE
  • TOCOPHERYL SUCCINATE 


Wie alle Vitamine gehört auch Vitamin E zu den wirksamen Antioxidantien, das heißt, es bremst freie Radikale aus. Übrigens ist für diesen Zweck eine Kombination von Tocopherol mit Vitamin C ausgesprochen empfehlenswert, da Vitamin C die Fähigkeit hat, die Vitamin-E-Moleküle nach dem Kontakt mit Freien Radikalen zu „resetten“ – ihre antioxidative Wirksamkeit wird also erhöht.

Tocopherol gilt als Hautpflege-Wirkstoff mittlerweile als etwas „angestaubt“ und ist auch in günstigen Basispflegeprodukten zu finden. Ihre Haut profitiert davon, denn das Wirkspektrum von Vitamin E ist weiterhin topaktuell: Vitamin E fördert die Wundheilung, hemmt entzündliche Prozesse in der Haut und wirkt – Stichwort Antioxidans – durch UV-Strahlen verursachten Schäden in der Hautzelle entgegen. Zudem bindet es Feuchtigkeit im Stratum Corneum und wirkt so gegen Falten.

Last but not least dringt Vitamin E aufgrund seiner Öllöslichkeit gut in die Hornschicht ein und ist auch in höheren Konzentrationen hochverträglich. Für eine relevante Wirkung in der Haut ist eine Konzentration ab 2 Prozent empfehlenswert, Tocopherol (Vitamin E) sollte also nicht ganz am Ende der Liste der Inhaltsstoffe stehen. Dann hilft es immerhin noch dabei, andere Öle in dem Produkt zu stabilisieren.

Biotin (Vitamin H): Das “Vitamin Haut”

Biotin ist unverzichtbar für ein gesundes Wachstum von Haaren, Nägeln und nicht zuletzt der Haut. Deswegen trägt es neben seiner eigentlichen Bezeichnung – Vitamin B7 – auch den Namen Vitamin H – das H steht tatsächlich für Haut! 

Es kommt in nahezu allen Lebensmitteln vor, weshalb ein Mangel an Vitamin B7 sehr selten ist. Völlig auszuschließen ist ein Mangel aber nicht, wenn Symptome wie brüchige Fingernägel, entzündliche Hautausschläge mit Schuppenbildung, Appetitlosigkeit, Muskelschmerzen und Haarausfall auftreten. Insbesondere der Verzehr von rohen Eiern begünstigt einen Biotinmangel, da das im Eiklar vorhandene Avidin die Aufnahme von Biotin verhindert. Dies gilt jedoch nur für rohes Eiweiß.

Biotin übernimmt einige Funktionen im Körper und bietet einen umfangreichen Nutzen für Ihre Haut: 

  • Es reguliert die Sebumproduktion, 
  • fördert die Wundheilung, 
  • festigt das Bindegewebe und 
  • regt die Zellerneuerung an. 

Wie alle Vitamine wirkt auch Vitamin B7 antioxidativ. In der kosmetischen Hautpflege ist es vor allem in Produkten für trockene Haut zu finden. Weitaus populärer vertreten ist Biotin in Nahrungsergänzungsmitteln für schöne Haut, Haare und Nägel.

Tipp: Eine ausgewogene Ernährung schützt die Haut generell vor schädlichen Umwelteinflüssen, kann die Folgen der Hautalterung wie Falten herauszögern und sorgt für ein schönes Hautbild. Vitamine stecken in Fisch, Milchprodukten, Hülsenfrüchten, Nüssen oder Ost. Aber auch mit Lebensmitteln wie Spinat kann man Vitamine über die Ernährung zu sich nehmen. Je farbenfroher Ihr Mix aus Gemüse, Obst und Nüssen ist, desto besser! Ihr Körper wird es Ihnen – unter anderem – mit schöner Haut danken.