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EXPRESS HAUTBERATUNG | ÖLIGE HAUT

SCHRITT 2: IHR AKTUELLER HAUTZUSTAND

Ihre Haut ist eher ölig – wir werden dies bei den Pflege-Empfehlungen für Sie berücksichtigen. Über den erhöhten Sebumgehalt hinaus kann ölige Haut weitere Anforderungen haben, die von einer passgenauen Pflege-Routine abgedeckt sein sollten. In welcher dieser Beschreibungen finden Sie Ihr aktuelles Hautbild am ehesten wieder? Sie können später zu einem anderen Hautzustand wechseln, um Ihre Pflege-Empfehlungen zu verfeinern.

Sensibilität & Rötungen

Sensibilität & Rötungen können durchaus auch bei öliger Haut auftreten. Meist ist die Haut unter der öligen Schicht sehr sensibel, reagiert auf Kälte, Wärme und trockene Luft – leider meist mit noch mehr Ölproduktion.

Unreinheiten

Leider ist der ölige Hauttyp sehr oft von Unreinheiten betroffen. Das übermäßig produzierte Öl kann schnell zu verstopften Poren und damit zu Pickeln führen. Pflegt man die ölige Haut auch noch falsch, wird sie empfindlich und die Hautbalance geschwächt. Bakterien können leicht eindringen, was wiederum Unreinheiten nach sich zieht.

Müde, fahl aussehende Haut

Sieht die ölige Haut müde und fahl aus, dann fehlt ihr der so genannte „Glow“ und eine gute Durchblutung. Meist ist die oberste Hautschicht unregelmäßig verhornt, d.h. die hauteigene Erneuerung funktioniert nicht richtig und die Haut kann z. B. die Wirkstoffe einer Creme nicht gut aufnehmen.

Fältchen, erschlaffende Konturen

Der natürliche Alterungsprozess sowie Lebenswandel und Gene haben zur Folge, dass die Haut an Elastizität verliert und erste Fältchen auftreten. Bei der öligen Haut zeigen sich Fältchen zwar meist erst recht spät, doch Elastizitätsverlust kann zu sichtbar erschlafften Konturen führen.

Hyperpigmentierungen, Flecken

Vor Hyperpigmentierungen bzw. Pigmentflecken ist leider kein Hauttyp gefeit – so auch nicht die ölige Haut. Meist ist der Auslöser für diese unregelmäßige Hautfärbung UV-Strahlung. Daher treten Pigmentflecken zumeist an jenen exponierten Stellen auf, die der Sonne ausgesetzt sind bzw. waren.